Marktheidenfeld auf dem Main-Radweg

22. Mai 2016 –

Das ist der helle Wahnsinn!  Es ist 6 Uhr und ca. 30 Nilgänse und Wildenten kreischen direkt neben unserem Wohnmobil um die Wette. Wir halten das bis Punkt acht Uhr irgendwie durch und stehen genervt auf. Gut, dass wir gestern die Seele haben baumeln lassen!

Wir genießen unser Frühstück mit Blick auf den Main und halten einen Schnack mit David und seinem Lebensgefährten. Nachdem der Urlaubär reisefertig ist, zahlen wir an der Camping-Rezeption für die verlängerte Aufenthaltszeit bis zum Nachmittag ein Fünferle in die Kinderkasse. Danach schwingen wir uns auf die Räder und radeln in Richtung Marktheidenfeld. Es geht direkt am Main entlang.

Im Weinort Homburg am Main erkunden wir das kleine Schloss und sind auf der Suche nach Essbarem. Der Ort ist jedoch so beschaulich, dass es außer Frankenweinen nichts anderes gibt.

Homburg am Main

Schloss Homberg neben den Weinbergen „Edelfrau“ und „Kallmuth“

Auf dem Denkmal für einen Steinesel, der hart gearbeitet hat, Homburger Schlossplatz

Deshalb geht’s direkt weiter und wir entdecken kurz vor Marktheidenfeld direkt am Radweg einen zünftigen Biergarten. Hier gibt’s genug zu essen und zu trinken.

Bierpäuschen zwischen Homberg und Marktheidenfeld

Es ist noch Zeit für einen kleinen Stadtrundgang in Marktheidenfeld.

 

Marktheidenfeld „City“

Franckhaus, Bürgerhaus der Barockzeit und „Sektwiege“

Wir werden auf dem Radweg beobachtet

Am Main-Radweg

Gegen 16 Uhr starten wir nach Frankfurt und sind nach einer guten Stunde zu Hause. Morgen heißt es wieder malochen, malochen, malochen.

 

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