Horrortripp gen Ostdeutschland

Donnerstag, 18. April 2019

Das ‚An-Campen‘ beginnt für uns – wie fast jedes Jahr – mit den Osterfeiertagen.
Diesmal geht es nach Dresden, der Stadt August des Starken und seinem barocken Kunstwerk.
Den geplanten Belgien-Urlaub an der Küste haben wir abgeblasen. Der Arbeitnehmer bekommt keinen Urlaub. Das Navi sagt 460 km gen Osten voraus, das sollte locker zu schaffen sein. Pustekuchen!

Wir starten gut gelaunt am späten Nachmittag bei herrlichstem Sonnenschein und befinden uns sofort auf der A5 im österlichen Reiseverkehr. Bis Alsfeld Stopp & Go. Wir tasten uns Kilometer für Kilometer voran, ein äußerst zähes Unterfangen. Vor Bad Hersfeld platzte zu allem Überfluss einem LKW die Ölwanne und der Autoverkehr kommt komplett zum Stehen. Wir brauchen für 120 Kilometer satte drei Stunden. Ganz großes Kino! Auch danach will es nicht so recht laufen.

Nach kurzer Überlegung und einem WOMO-Stellplatz-Check beschließen wir, in der Landeshauptstadt Thüringens, in Erfurt, auf dem ‚Wohnmobilpark Trautmann‘ zu übernachten. Wir ergattern den letzten Platz auf dem Platz. Der ist zwar reserviert, aber offensichtlich ist auch dieses Wohnmobil irgendwo stecken geblieben. Wir genießen nicht nur unser Glück, sondern auch leckeres Essen und den Sieg der Frankfurter Eintracht in der Europa-League.

Dann schlabbern wir noch‘n Bierchen und testen das neue Smartphone-Stativ. Um Mitternacht horchen wir an der Matratze, denn morgen soll‘s um 8 Uhr weiter nach Dresden gehen.

Daten
Start km – 59964
Ziel km – 60216
Strecke – 252 km
Fahrzeit – 4 ½ Stunden
Durchschnittsgeschwindigkeit – 57 km h
Verbrauch – 11,1 Liter
Übernachtung – Wohnmobilpark Trautmann in Erfurt, € 12,90

An-Campen‘ beginnt für uns – wie fast jedes Jahr – mit den Osterfeiertagen.
Diesmal geht es nach Dresden, der Stadt August des Starken und seinem barocken Kunstwerk.
Den geplanten Belgien-Urlaub an der Küste haben wir abgeblasen. Der Arbeitnehmer bekommt keinen Urlaub.
Das Navi sagt 460 km gen Osten voraus, das sollte locker zu schaffen sein. Pustekuchen!Nach kurzer Überlegung und einem WOMO-Stellplatz-Check beschließen wir, in der Landeshauptstadt Thüringens, in Erfurt, auf dem ‚Wohnmobilpark Trautmann‘ zu übernachten. Wir ergattern den letzten Platz auf dem Platz. Der ist zwar reserviert, aber offensichtlich ist auch dieses Wohnmobil irgendwo stecken geblieben. Wir genießen nicht nur unser Glück, sondern auch leckeres Essen und den Sieg der Frankfurter Eintracht in der Europa-League.Wir starten gut gelaunt am späten Nachmittag bei herrlichstem Sonnenschein und befinden uns sofort auf der A5 im österlichen Reiseverkehr. Bis Alsfeld Stopp & Go. Wir tasten uns Kilometer für Kilometer voran, ein äußerst zähes Unterfangen. Vor Bad Hersfeld platzte zu allem Überfluss einem LKW die Ölwanne und der Autoverkehr kommt komplett zum Stehen. Wir brauchen für 120 Kilometer satte drei Stunden. Ganz großes Kino! Auch danach will es nicht so recht laufen.

 

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